Vom 4. - 11. Dezember finden in Champéry die Europameisterschaften der Damen und Herren statt.
Nach einer klaren Halbfinalniederlage gegen das Team Siegrist (Basel) gewinnt das Bieler Team von Melanie Barbezat (mit Vera Camponovo, Mara Gautschi und Michelle Gribi) den kleinen Final von heute Nachmittag ebenso klar gegen das schottische Team von Hannah Fleming.
Wir gratulieren ganz herzlich zum Gewinn der Bronzemedaille am EJCT-Turnier von Thun.
Mit einem Anteil von 50,8% NEIN-Stimmen hat die Lysser Bevölkerung den Investitionskredit zur Sanierung der Seelandhalle (3. Etappe) und den Neubau der Curlinghalle knapp abgelehnt. Die Stimmbeteiligung betrug 52,9%.
[Resultat: 1'950 JA / 2'016 NEIN]
In Thun findet dieses Wochenende das letzte der drei EJCT-Turniere statt. 24 Junioreinnen- und Juniorenteams, davon 15 aus sieben verschiedenen Nationen kämpfen um den Gesamtsieg des EJCT. Unser einheimisches Team von Melanie Barbezathat eine ausgezeichnete Ausgangslage.
Ralph Stöckli wird SWISSCURLING verlassen und inskünftig als Verbandsmanager von Swiss Olympic die Wintersport-Verbände betreuen. Seine neue Funktion wird er beim Dachverband stufenweise ab 1. Januar 2011 ausüben, steht jedoch bis Ende März 2011 unserem Verband weiterhin zur Verfügung. Damit soll in Absprache mit Swiss Olympic die Regelung seiner Nachfolge optimiert werden.
Ralph Stöckli gehörte zu den erfolgreichsten Schweizer Curler der beiden letzten Jahrzehnte. So gewann er unter anderem an den Olympischen Winterspielen 2010 in Vancouver mit seinem Team die Bronzemedaille, wurde 2006 im Team von Andy Schwaller Europameister, 2003 als Skip Vize-Weltmeister und ist vierfacher Schweizer Meister. Zudem wurde er 1997 Weltmeister bei den Junioren.
Ralph Stöckli war aber nicht nur ein erfolgreicher Spitzensportler. Er verstand es auch, in seiner Funktion als Verantwortlicher für den Nachwuchs, auf hervorragende Weise die Jugend für unseren Sport zu begeistern. Während seiner Funktionärszeit bei SWISSCURLING liess sich Ralph Stöckli zum Master in Sportadministration und Technologie an der «International Academy of Sports Science and Technology» (AISTS) in Lausanne und zum zertifizierten «Trainer Leistungssport Swiss Olympic» ausbilden.
SWISSCURLING bedauert seinen Weggang sehr, freut sich aber auf eine neue Zusammenarbeit mit Ralph auf einer anderen Ebene und wünscht ihm in seiner zukünftigen Tätigkeit viel Freude und Erfolg.
[Medienmitteilung von SWISSCURLING, 25.11.2010]
Der 1. Teil der Qualifikation für die Schweizer Meisterschaft der Juniorinnen und Junioren Afand dieses Wochenende in Genf statt. Die beiden Bieler Vertretungen zeigten dabei hervorragende Leistungen. Das Juniorinnenteam von Melanie Barbezat(mit Vera Camponovo, Michelle Gribi, Mara Gautschi und den Coaches Jimmy Grivel und Mike Reid) gewann drei der vier Spiele und steht nicht ganz unerwartet mit drei anderen Teams an der Tabellenspitze. Dabei musste auch die letztjährige Schweizer Meisterin und Vierte der Weltmeisterschaft 2010 Manuela Siegrist (Basel) die Nervenstärke des Bieler Teams anerkennen.
Das Juniorenteam von Reto Gribi(mit Jonas Wälchli, Mats Perret, Urs Zahnd [heute 21-jährig - wir gratulieren herzlich], Andreas Schorer und Coach Christiane Von Kaenel) überraschte nach seinem Aufstieg in die A-Klasse im Oktober mit Siegen über Marc Pfister (Burgdorf; mit Mike Wenger) und Michael Brunner (Baden Regio). Gegen den letztjährigen Junioren-Weltmeister Peter de Cruz (Genf) lag bis zum 6. End eine weitere Überraschung in der Luft. Das Team steht nach vier Spielen auf dem sehr guten 5. Platz.
Der zweite Teil dieser Qualifikation findet in zwei Wochen in Wetzikon statt.
Die acht besten Teams dieser dreiteiligen Qualifikation bestreiten anfangs Februar 2011 die Schweizer Meisterschaft der Juniorinnen und Junioren in Bern.
Mit Burgdorf(Skip Marc Pfister, Olivier Zinniker, Mike Wenger, Enrico Pfister und Coach Erich Nyffenegger) bei den Junioren und Uzwil-Wildhaus(Skip Corinne Rupp, Kerstin Ruch, Chantal Schmid, Nina Ledergerber, Lisa Ruch, Claudia Baumann und Coach Ursi Hergner) bei den Juniorinnen gewinnen zwei der stärksten Junioren A-Teams der Schweiz den diesjährigen Grand Prix. In der Curlinghalle Biel konnten die drei ersten Teams aus den Händen des Schweizerischen Nachwuchs-Nationaltrainers Ralph Stöckli lukrative Geldpreise entgegen nehmen. Ralph Stöckli dankt den Organisationsteams von Biel und Dübendorf für ihre einwandfreie Arbeit und die fairen Bedingungen.
Schlussrangliste
| Junioren | Team | Punkte |
| Rang | ||
| 1 | Burgdorf (Marc Pfister) | 14 |
| 2 | Dübendorf 1 (André Neuenschwander) | 12 |
| 3 | Baden Regio (Michael Brunner) | 8 |
| 4 | Biel-Bienne 1 (Reto Gribi) | 8 |
| 5 | St. Gallen 1 (Meico Oehninger) | 6 |
| 6 | Limmattal 1 (Kevin Pescia) | 4 |
| 7 | Zug (Livio Hess) | 2 |
| 8 | Gstaad Saanenland (Stefan Stähli) | 2 |
| Juniorinnen | Team | Punkte |
| 1 | Uzwil-Wildhaus (Corinne Rupp) | 12 |
| 2 | Dübendorf (Nora Baumann) | 8 |
| 3 | Genf (Camille Crottaz) | 8 |
| 4 | Züri Oberland (Ramona Meier) | 8 |
| 5 | Luzern (Leandra Müller) | 8 |
| 6 | Lausanne Olympique (Isabelle Maillard) | 6 |
| 7 | Glarus (Corina Mani) | 4 |
| 8 | Solothurn (Lisa Gisler) | 2 |
Der GP stellt eine Wettkampfgelegenheit dar, wo sich die besten Juniorinnen- und Juniorenteams der Schweiz gegeneinander messen können. Der erste Teil der Veranstaltung fand vor drei Wochen in Dübendorf statt und findet seinen Abschluss dieses Wochenende in der Curlinghalle Biel. Je 8 Juniorinnen- und Juniorenteams streiten sich von Samstag, 10 Uhr bis am Sonntag, 15 Uhr um den Sieg am diesjährigen GP des Elite-Nachwuchses.
Bei den Junioren spielt das einheimische Team von Reto Gribimit, welches letztes Wochenende die Qualifikation für die A-Junioren geschafft hat.
Teilnehmende Teams
| Juniorinnen | Junioren |
| Dübendorf (Nora Baumann) | Baden Regio (Michael Brunner) |
| Genf (Camille Crottaz) | Biel-Bienne 1 (Reto Gribi) |
| Glarus (Corina Mani) | Burgdorf (Marc Pfister) |
| Lausanne Olympique (Isabelle Maillard) | Dübendorf 1 (André Neuenschwander) |
| Luzern (Leandra Müller) | Gstaad Saanenland (Stefan Stähli) |
| Solothurn (Lisa Gisler) | Limmattal 1 (Kevin Pescia) |
| Uzwil 1 (Corinne Rupp) | St. Gallen 1 (Meico Oehninger) |
| Zürich Oberland 1 (Ramona Meier) | Zug (Livio Hess) |
Gegen hundert motivierte Curlerinnen und Curler in 20 Teams, 52 Spiele oder über 100 Stunden Curlingspiel - das ist die bestens organisierte Touring Trophy von Biel. Nehmen wir es vorweg: Die Favoriten konnten sich nicht ganz durchsetzen und im Finalspiel scheiterte das Team von Daniel Müller (CC Touring 1) erst im Zusatzend und musste dem Team um Markus Känzig (mit Pierre Hug, Pascal Fürst und Mario Flückiger) den Turniersieg überlassen. Die acht Teams, welche den ersten Cup erreichten, gewannen sportliche Uhren des Hauptsponsors Certina und die vier bestklassierten Teams des zweiten Cups erhielten Reisegutscheine von Sponsor Racine Reisen.
"Nicht nur die Stadien des FC Biel und des EHC Biel sind veraltet. Auch die Curler brauchen ein neues Zuhause. Ansonsten wird die Halle einer grösseren Sanierung unterzogen." Dies stand heute Morgen auf der ersten Seite des Bieler Tagblattes. Darin ist auch zu lesen, dass die Curler für die Zukunft die besseren Karten haben.
